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Moscheen

Hagia Sophia

Die Hagia Sophia im Stadtteil Sultanahmet war lange Zeit die größte Kirche des Christentums bis Sie durch die Osmanen zur Moschee umfunktioniert wurde. Heute ist die Anasofya, die türkische Bezeichnung der Hagia Sofia ein Museum und eins der größten Wahrzeichen von Istanbul. Rötliche Fassaden und herrlichen Mosaiken schmücken das Innere der Moschee. Durch Erdbeben und Raubzüge von Kreuzrittern wurde die Moschee immer wieder beschädigt. Die Osmanen ließen die Hagia Sofia wieder restaurieren, im Laufe der Zeit kamen weiter Minaretten dazu.

 

Blaue Moschee

Sultan Ahmet I. wollte eine Moschee die die seit über 100 Jahren als Hauptmoschee von Istanbul dienende Hagia Sofia in der Größe als auch in der Pracht übertreffen sollte. Die Moschee ist im inneren, im Vergleich zur Hagia Sofia mit Grünen und Grauen Kacheln und verschiedenen Mustern geschmückt. Nur in Sieben Jahren wurde die Moschee von Mehmed Aga erbaut. Der Sultan konnte sich nach lange an dem Bau erfreuen, kurz nach Bau verstarb er. Die Blaue Moschee befindet sich in Sichtweite zur Hagia Sofia und ist heute ein Touristenmagnet.

bild der blauen moschee

Süleymaniye Moschee

Die Süleymanye Moschee gehört zu den größten Moscheen von Istanbul undwurde von dem bekannten Baumeister „Minamr Sinan“ errichtet. Als Vorbild diente die Hagia Sofia. Die Moschee ist nach dem Stifter, Sultan Süleyman I. Benannt, bestehen sollte die Süleymaniye Moschee für die Ewigkeit und wurde deshalb massiv auf Erdbeben sichern Boden erbaut.
Mit Ihren Vier Minaretten glänzt der Prächtige Bau abends gegenüber dem Goldenen Horn am Bosporos.

bild der sülemansanischen moschee